Die Strahlende Liebe Gottes

Meditation von Makaja - Weihnachten 25.12.2005

Wir kehren jetzt zurück zu unserer Haupttätigkeit, zur Hauptmethode der Komaja. Wir kehren zurück zur Komaja Meditation, zum Training der Strahlenden Liebe Gottes. Oder für jene, die das Göttliche in ihrer Erfahrung noch nicht verankert haben: einfach zum Training der strahlenden Liebe.
Ohne Bedingungen, ohne Regeln, ohne Grenzen…
Training der überpersönlichen, allumfassenden, allumarmenden, allharmonisierenden, alles verzeihenden, alles verstehenden, alles mit Freude tuenden strahlenden Liebe, die es uns ermöglicht, selbstlos zu sein und zu wirken, selbstlos zu denken, die reine kosmische Intelligenz zu manifestieren, die reine Lebenskraft in vollem Umfang zu manifestieren (soweit es diese Seele und dieser Körper auf der individuellen Entwicklungsstufe von jeder, von jedem von uns ermöglichen).
Und letztendlich ermöglicht uns dieses Training der Strahlenden Liebe das Erreichen des höheren Bewusstseins, die Vereinigung mit dem Göttlichen.
Die Strahlende Liebe aus dem Brustchakra, mit dem ganzen Körper, mit der ganzen Aura. Bedingungslos, grenzenlos, überpersönlich, allumarmend, alldurchdringend – das ganze Herz, die ganze Aura, den ganzen Körper.
Alles ist eins und im Herz des Göttlichen – unsere Heimat, unsere Gegenwart, unsere Zukunft.

Bhakti ist Ishvara Pranidhana, die Hingabe zu dem Höchsten!
Yogas Citta Vrrti Nirodah: Yoga ist das Stehenbleiben der partikulären, vertrübenden Änderungen im Bewusstsein!
Und KOMAJA ist die Strahlende Liebe Gottes!
Durch das ganze Herz, durch die ganze Aura, durch den ganzen Körper.

In Komaja sind alle Wege offen, sind alle Wege erreichbar, alle Wege durchgängig. Und alle Wege führen nur zu einem Ziel: zum Reich Gottes, zur Höchsten Glückseligkeit! Alle Wege führen nur zu einem Ziel. Egal auf welchem Weg du dich befindest, immer bewegst du dich zum gleichen Ziel.
Die Allumfassende, Allumarmende, Allvereinigende, Bedingungslose, Grenzenlose Liebe Gottes – das letzte und einzig richtige Ziel aller Wege.
OOOOOOOOOOM!
Das letzte Ziel all meiner Wege, all meiner Umwege, all meiner Wünsche und Hoffnungen – die allumarmende, allunterstützende und allvereinigende Strahlende Liebe Gottes.

Sat Chit Ananda

Anschliessender Kurzvortrag:

Das ist das Haupttraining der Komaja.
Und der zweite Hauptteil der geistigen Technolo­gie der Komaja ist die Aktions­bereitschaft dazu: die Bereitschaft zur Aktion mit dem physischen Körper zu dem, was ich in der Meditation dargelegt habe.
Diese Aktionsbereitschaft kommt durch eine klare und präzise Vision oder Visionen: Diese Aufgabe… jene Aufgabe… jene Aufgabe! Du siehst dann deine grosse Vision, du siehst ferner die kleinen Teile, die Bestandteile deiner grossen Vision und dann gehst du in Aktion mit diesem Körper. Das macht den Körper munter, lebendig und das bewirkt, dass die Kräfte der höheren und der niederen Natur sich völlig entfalten können. So überlebst du dich selbst. Und den Heiligen Geist. Sonst zermalmt es dich, weil es zuviel Energie für dein kleines Personen-Ego und für diesen kleinen Körper ist. Du rufst ganz viel herbei, aber das Mächtige, das du rufst, musst du dann in Aktion setzen, sonst zerstört dich gerade das Eingeladene, das Herbeigerufene, das Invozierte.
Das ist wie das Training der Muskeln: Jene, die zehn Jahre lang ihre Muskeln trainieren, bekommen riesige Muskeln, einen grossen Brustkorb, Muskeln an den Armen – das sind riesige Menschen. Wenn sie aber das Training unterbrechen, verändern sich die Muskeln in Speck, in Fettgewebe. Das sieht dann schrecklich aus, z.B. bei einem ehemaligen Boxer. Er muss es also tun! Wenn das einmal eine Vision seines Leben war, wenn er es einmal getan hat, dann muss es ihm klar sein: Er muss das ganze Leben das sein – eine Maschine dafür, solange die Maschine lebt. Und irgendwann stirbt dann die Maschine als Folge dieser Tätigkeit.
Das gleiche gilt für die Strahlende Liebe Gottes, für das tantrische Training, für das Kundalini-Training. Du rufst den Heiligen Geist und du weißt: dieser gleiche Heilige Geist wird mich am Ende zerstören. Aber inzwischen kannst du ganz viel leisten. Du kannst nicht rufen und verschwinden und rufen und verschwinden – dann zerstört es dich ganz schnell. Du bist dann weder physisch kompakt, weder ein unbewusst sexuell schöpferisches Wesen, noch ein spirituell schöpferisches Wesen. Du bist dann ein Nichts. Du bist eine verängstigte Maus, die mal ins Licht und mal in die Dunkelheit rennt, mal ins Licht, mal in die Dunkelheit. Das geht nicht.

Sankalpa, die spirituelle Entscheidung soll der Mensch treffen.
Komajas Grosse Winterschule 2005
Mit der Liebe des Höchsten

Makaja
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